Beschreibung
Mehr als 70% Fleisch - wenig Kohlehydrate
Kaninchen und Geflügel gehören zu den beliebtesten Fleischsorten unserer
Hauskatze. Nicht zuletzt stehen diese Tiere auch ganz oben auf dem Speisezettel
der in der Wildnis lebenden Verwandten unseres Stubentigers. Diese natürliche
Nahrung enthält einen hohen Anteil an Proteinen und Fetten, die fast
ausschließlich tierischen Ursprungs sind.
In der neuen WILDCAT-Futtermischung
Karoo haben wir diese Fleischsorten mit Kräutern und mit Immutop, einem speziell
entwickelten 'Topinambur'
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.
Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier
lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.
Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.
Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.
Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.
Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.
Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.
Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.
Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.
Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:
I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig
Frischer Lachs aus
sauberen Gewässern rundet mit seinen wertvollen Fettsäuren und dem enthaltenen
'Vitamin D'
'Vitamin D' regelt vornehmlich die Aufrechterhaltung des normalen Calciumgehalts im Blut. Erhöhter Bedarf besteht bei Trächtigkeit, Laktation und Wachstum des Hundes.
Eine Überversorgung mit 'Vitamin D' geht mit Verkalkungen von Weichgewebe, wie Leber, Lunge oder Niere einher. Im Wachstum von Hunden bewirkt eine Überversorgung Missbildungen von Zähnen und des Kiefers.
Eine Überversorgung von ungeborenen Hunden kann zu schweren Schäden führen.
...jedoch nicht nur Fleisch stand auf dem Speisezettel der Wildkatze.
Wald und Steppe lieferten seit Urzeiten wertvolle gesunde Früchte, Kräuter
und Wurzeln, die auch zu den wichtigen Nahrungsquellen der Beutetiere der
Wildkatzen gehörten. Damit nimmt auch die Katze deren Mageninhalt und somit auch
Pflanzenbestandteile auf, die ihr Fasern liefern. Diese ersetzen das im Futter
fehlende Fell des Beutetieres und fördern die Verdauung. In WILDCAT Karoo finden
sie eine einmalige, auf die Bedürfnisse einer Katze abgestimmte Früchte-und
Kräutermischung. Vitalität bis ins hohe Alter kann mit gesunder Nahrung
problemlos erreicht werden.
In unseren Futtersorten verwenden wir weder Mais, Weizen oder Soja. Getreide ist für viele Katzen unverträglich. Es ist kein Zufall, dass verschiedene Getreidesorten mittlerweile zu den häufigsten Allergieauslösern zählen. Auf in jüngster Zeit ins Gerede gekommene Zusätze wie Vitamin K3, Knoblauch oder Zimt haben wir ebenfalls verzichtet.
Unsere neuartige Verpackung: der Silverline Oxygene
Pack!
Es ist bekannt, dass Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit nicht
nur Lebens- und Futtermittel oxidieren lassen, sondern auch einen erheblichen
Einfluß auf den Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen haben.
Aus diesem guten
Grund haben wir uns nach umfangreichen Untersuchungen und Versuchen
entschlossen, nur noch eine Verpackung zu verwenden, die den größtmöglichen
Schutz vor Oxydation bietet und gleichzeitig einen gleich bleibenden Nährwert
der Inhaltsstoffe garantiert.
Diesen Schutz bietet uns ein Hightech-Produkt
mit einer neuen Ventiltechnik (Ihnen sicher von der Kaffeeverpackung ganzer
Bohnen bekannt). Mit dieser Technik wird der Verpackung der Sauerstoff entzogen
und das erneute Eindringen verhindert. Zusätzlich sorgen drei Lagen
unterschiedlicher Materialien dafür, dass weder Licht noch Feuchtigkeit die
Qualität der Nahrung beeinträchtigen können. Auf diese Art ist das Futter auch
nach längerer Lagerung genauso frisch wie bei der Abfüllung.
Analyse:
Protein 43 %
Fett 18 %
Rohfaser 3,0
%
Rohasche 12 %
Wasser 8 %
'Vitamin A'
Beim Wachtum von Hunden spielt 'Vitamin A' eine bedeutende Rolle. Es ist wichtig für die Entwicklung und Reifung der Haut und Schleimhaut, sowie des Knochengewebes.Der Hund kann seinen 'Vitamin A' Bedarf entweder direkt durch Aufnahme des Vitamins, oder durch die Vitaminvorstufe Beta-Carotin aus pflanzlichen Quellen decken. Beta Carotin wird dann in der Leber zu 'Vitamin A' umgewandelt.Erhöhter 'Vitamin A' Bedarf besteht während des Fellwechsels, sowie bei älteren Hunden, trächtigen Hündinnen und heranwachsenden Hunden (ca. die doppelte Menge wird benötigt).Unterversorgung mit 'Vitamin A' führt zu erhöhter Infektanfälligkeit. In schweren Fällen kann es zu Abmagerung, Gewichtsverlust und Lungenentzündung kommen.Bei der Unterversorgung von jungen Hunden kann es zum zuwchsen der Nervenaustrittsstellen kommen, was schwere Schäden des Nervensystems zur Folge haben kann.Unterversorgung steht auch in direktem Bezug auf Haut und Fell. Ein Mangel kann Hauterkrankungen und Verschlechterung des Fells zur Folge haben.Überversorgung kann zu Knochendeformierungen bei Welpen führen.
'Vitamin D'
'Vitamin D' regelt vornehmlich die Aufrechterhaltung des normalen Calciumgehalts im Blut. Erhöhter Bedarf besteht bei Trächtigkeit, Laktation und Wachstum des Hundes.
Eine Überversorgung mit 'Vitamin D' geht mit Verkalkungen von Weichgewebe, wie Leber, Lunge oder Niere einher. Im Wachstum von Hunden bewirkt eine Überversorgung Missbildungen von Zähnen und des Kiefers.
Eine Überversorgung von ungeborenen Hunden kann zu schweren Schäden führen.
'Vitamin E'
'Vitamin E' spielt eine große Rolle bei den zellschützenden Prozessen im Körper. Es verhindert z.B. die Schädigung der Zellwände durch freie Radikale. Der Bedarf an 'Vitamin E' ist stark von der gleichzeitigen Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren und Selen abhängig.
Eine artgerechte bilanzierte Vollnahrung enthält diese Inhaltstoffe in den richtigen Mengen.
Für ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist 'Vitamin E' von großer Bedeutung. Ein Mangel ist in der Praxis selten. Ein Mangel an 'Vitamin E' geht einher mit Wachstums- und Bewegungsstörungen infolge degenerativer Veränderungen der Skelett und der Herzmuskulatur.




