Wolfsblut Wild Pacific 2 kg Hundefutter

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Beschreibung

WOLFSBLUT WILD PACIFIC getreidefrei

Trockenfutter für Hunde
mit  6 Sorten  Fisch,  Meerespflanzen, Kartoffeln,
Sanddorn und vielen Kräutern


 
VORTEILE
mehr als 50 %  Fisch  im Trockenprodukt
einzigartige Kombination  wertvoller Meerespflanzen
kräftigt Herz und Kreislauf
stärkt Abwehrkräfte und Organfunktion
ausgewogener  hoher Anteil an
Omega 6 & Omega 3 Fettsäuren
ohne chem. Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe
für Allergiker geeignet
ohne Vitamin K 3
FOS (Fructooligosaccharide) - fördern die Bildung einer gesunden Darmflora und verringern die Zahl der pathogenen Bakterien
MOS (Mannanoligosaccharide) - binden pathogene Bakterien für eine sichere Ausscheidung mit dem Kot und verhindern somit eine Anheftung an die Darmwand
 
Endlich ist es soweit ? nun bieten wir Ihnen auch WOLFSBLUT WILD PACIFIC getreidefrei in verbesserter Zusammensetzung an. Eine wirklich einzigartige Kreation mit neuen Zutaten, dem Besten was Poseidons Küche zu bieten hat.

Sechs Sorten Fisch:

  • frischer Lachs
  • frische Forelle
  • Hering
  • Makrele
  • Garnelen,
  • Schellfisch

Mehr als 50 % im Trockenprodukt !!

Die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Seefisch enthalten. Dabei gilt: je kälter das Meerwasser ist, in dem der Fisch lebt, desto höher ist sein Gehalt an diesen langkettigen Omega-3-Fettsäuren.

Die wichtigste Nahrungsquelle der Fische ist  Plankton, das in seinen Zellen viele dieser Fettsäuren einlagert. Dadurch bleiben die Zellen auch bei niedrigen Temperaturen geschmeidig. Seefische, die in diesen kälteren Gewässern leben, nehmen nun über das Plankton eine große Menge an Omega-3-Fettsäuren auf und können sich so ebenfalls vor der Kälte des Wassers schützen.

Zu den fettreichen Seefischen gehören insbesondere Makrele, Lachs, Hering sowie Thunfisch und Sardine.

Aber auch Süßwasserfische zählen zu den bevorzugten Leckerbissen in der Nahrungskette wildebender Raubtiere.

Der von uns verarbeitete Seefisch stammt aus  unterschiedlichen Regionen . Er wird sofort nach dem Fang eingefroren  und verarbeitet.. und steht der weiteren Verarbeitung in unserer Produktionsstätte ohne weitere Umwege zur Verfügung.

Das Meer, Quelle allen Lebens bietet jedoch noch eine Vielzahl an wertvollen Nährstoffen.

Neu ist auch der Einsatz wertvoller Makronährstoffe aus fünf verschiedenen Meerespflanzen. Jede für sickkh mit einem breiten Spektrum an Vitaminen und Mineralien.

Seepflanzen und ihre Bedeutung als Nahrungsergänzung für Mensch und Tier
Die natürlich gewachsenen Meerespflanzen mit ihrer Vielfalt an Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Vitalnährstoffen liefern die wichtigsten Bausteine des Lebens - die Basis für Vitalität und Gesundheit. Meerespflanzen enthalten noch viele wichtige Nährstoffe die normale, industriell gefertigte Nahrung heute nicht mehr enthält. Diese Makro-Nährstoffe werden für den Zellaufbau im Körper benötigt.

Eine unterstützende Wirkung ist zu
verzeichnen bei:

  • Aufbau der Magen-Darmflora
  • Steigerung des Appetit
  • Abbau von Giftstoffen
  • Aufnahme von Fettsäuren und Mineralien
  • Zufuhr von Chlorophyll
  • Linderung bei chronischem Rheuma und Arthrose
  • Linderung bei Allergien

Die in den Meerespflanzen enthaltenen Polysacharide, sowie die unterschiedlichen Pigmente haben nachgewiesen folgende unterstützende Wirkung bei:

  • Reinigung des Verdauungstraktes
  • Reinigung der Nieren
  • Reinigung des Blutes und der Lymphgefäße

 

WILD PACIFIC enthält auch die mit großem Erfolg in Wolfsblut Green Valley eingesetzten Powerfürchte 'Topinambur'

Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig


  und Sanddorn. Informieren Sie sich über die wissenschaftlich bewiesenen Vorteile.

 

Unsere neuartige Verpackung: der Silverline Oxygene Pack!
Es ist bekannt, dass Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit nicht nur Lebens- und Futtermittel oxidieren lassen, sondern auch einen erheblichen Einfluß auf den Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen haben.
Aus diesem guten Grund haben wir uns nach umfangreichen Untersuchungen und Versuchen entschlossen, nur noch eine Verpackung zu verwenden, die den größtmöglichen Schutz vor Oxydation bietet und gleichzeitig einen gleich bleibenden Nährwert der Inhaltsstoffe garantiert.
Diesen Schutz bietet uns ein Hightech-Produkt mit einer revolutionären Ventiltechnik (Ihnen sicher von der Kaffeeverpackung ganzer Bohnen bekannt). Mit dieser Technik wird der Verpackung der Sauerstoff  entzogen und das erneute Eindringen verhindert. Zusätzlich sorgen drei Lagen unterschiedlicher Materialien dafür, dass weder Licht noch Feuchtigkeit die Qualität  der Nahrung beeinträchtigen können. Auf diese Art ist das Futter auch nach längerer Lagerung genauso frisch wie bei der Abfüllung.


INHALTSSTOFFE

Frischer Lachs, Kartoffeln, getrockneter Lachs, getrockneter Hering, getrocknete Makrele, Lachsöl, Kartoffelstärke, frische Forelle, Tomatenpüree, getrockete Garnelen, getrockneter Schellfisch, Fischleber, Thymian, Majoran, Petersilie, Salbei, Fingertang, Dulse, Irish Moss, Seegras, Meeressalat, 'Topinambur'
Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig


 , Sanddorn, Dill, Preiselbeeren, Apfle, Mariendistel, Weißdorn, Ginseng, Spirulina, Brennnessel, Taurin, Lecithin, Anis, Bockshornklee, Minerale und Vitamine, DL-Methinin, probiotische Stoffe (FOS Fructooligosaccaride und MOS Mannan-Oligosaccharid), Yucca-Schidigera-Extrakt, L-Carnitin, Beta Karotin

NÄHRSTOFFANALYSE

Wild Pacific
Einheit
Basiswerte

Rohprotein

28

%

Rohfett

17

%

Rohfaser

3

%

Rohasche

10

%

Feuchte

9

%

Verwertbare Energie

3.615

kcal/kg

Omega 6 Fettsäuren

3,5

%

Omega 3 Fettsäuren

2,8

%

Vitamine

'Vitamin A'

Vitamin A
Beim Wachtum von Hunden spielt 'Vitamin A' eine bedeutende Rolle. Es ist wichtig für die Entwicklung und Reifung der Haut und Schleimhaut, sowie des Knochengewebes.Der Hund kann seinen 'Vitamin A' Bedarf entweder direkt durch Aufnahme des Vitamins, oder durch die Vitaminvorstufe Beta-Carotin aus pflanzlichen Quellen decken. Beta Carotin wird dann in der Leber zu 'Vitamin A' umgewandelt.Erhöhter 'Vitamin A' Bedarf besteht während des Fellwechsels, sowie bei älteren Hunden, trächtigen Hündinnen und heranwachsenden Hunden (ca. die doppelte Menge wird benötigt).Unterversorgung mit 'Vitamin A' führt zu erhöhter Infektanfälligkeit. In schweren Fällen kann es zu Abmagerung, Gewichtsverlust und Lungenentzündung kommen.Bei der Unterversorgung von jungen Hunden kann es zum zuwchsen der Nervenaustrittsstellen kommen, was schwere Schäden des Nervensystems zur Folge haben kann.Unterversorgung steht auch in direktem Bezug auf Haut und Fell. Ein Mangel kann Hauterkrankungen und Verschlechterung des Fells zur Folge haben.Überversorgung kann zu Knochendeformierungen bei Welpen führen.
 

13500

IU/kg

'Vitamin D'

 

900

IU/kg

'Vitamin E'

 

500

IU/kg

Thiamin (Vit.B1)

14,8

mg/kg

Riboflavin (Vit. B2)

15,5

mg/kg

Panthothensäure (Vit.B3)

19

mg/kg

Niacin

21

mg/kg

Pyrodoxin (Vit. B6)

5,6

mg/kg

Folsäure (Vit. B9)

1,5

mg/kg

Biotin

0,53

mg/kg

Vitamin B 12

85

mg/kg

Cholin (Vit. B Gruppe)

160

mg/kg

Taurin

0,5

%

Mineralien

Kalzium

1,6

%

Phosphor

0,97

%

Kalium

1,4

%

Natrium

0,5

%

Magnesium

0,16

%

Eisen

68

mg/kg

Kupfer

10

mg/kg

Mangan

68

mg/kg

Zink

170

mg/kg

Jod

0,4

mg/kg

Selen

0,5

mg/kg

Aminosäuren

Arginine

2,93

%

Histidine

0,5

%

Isoleucine

1,0

%

Leucine

1,85

%

Lysine

2,31

%

Cystine

0,66

%

Methionine

1,02

%

Methionin-Cystine

1,27

%

Phenylalinine

0,92

%

Threonine

3,04

%

Trypthopahn

0,27

%

Valine

1,23

%


FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG
Gewicht des Hundes Futtermenge
-  5 kg 50 - 90 g
5 -15  kg 90 - 210 gr
15 - 25 kg 210 - 300 gr
25 - 35 kg 300 - 390 gr
35 - 50 kg 390 - 500 gr
50 - 70 kg 500 - 620 gr

FÜTTERUNGSHINWEIS
Die angegeben Menge dient nur der Orientierung. Die Futtermenge muss entsprechend dem Alter, der Rasse, der Beanspruchung Ihres Hundes und den klimatischen Bedingungen angepasst werden.
Trächtige Hündinnen haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Während der ersten 6 Wochen der Trächtigkeit ist die Futtermenge um 25 % zu erhöhen. In der 7-9 Woche steigt der Bedarf auf bis zu 75 % zusätzlich. Idealerweise sollte diese Menge auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden.
Ihr Hund sollte stets frisches Wasser zur Verfügung haben.

WOLFSBLUT - das gesunde Futter für Ihren Hund.

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