Wolfsblut Wild Duck 8 kg Hundefutter Sparpaket

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Beschreibung

WOLFSBLUT WILD DUCK

Trockenfutter für Hunde mit Ente & Kartoffeln
Ein Alleinfutter für alle Altersstufen. 


 
VORTEILE
für Allergiker von Tierärzten empfohlen
niedrige Proteinwerte (21%)
kräftigt Herz und Kreislauf
stärkt Abwehrkräfte und Organfunktion
ausgewogener Anteil an
Omega 6 & Omega 3 Fettsäuren
ohne chem. Konservierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe
ohne Weizen , Mais und  Soja
ohne Vitamin K 3
keine Bleichmittel
mit zusätzlichem Taurin
FOS (Fructooligosaccharide) - fördern die Bildung einer gesunden Darmflora und verringern die Zahl der pathogenen Bakterien
MOS (Mannanoligosaccharide) - binden pathogene Bakterien für eine sichere Ausscheidung mit dem Kot und verhindern somit eine Anheftung an die Darmwand
 

WILD DUCK ist eine neue Futtermischung, die speziell das Segment "LOW PROTEIN - LOW FAT" perfekt abdeckt.

Diese neue Zusammen-
setzung von  WOLFSBLUT wurde für Hunde entwickelt, die mit herkömmlicher Nahrung Probleme haben.

Mit hochwertigem Protein, sowie optimal und leicht verwertbaren Kohlehydraten.

Obwohl es nicht ganz einfach war, einen niedrigen Proteingehalt und eine hauptsächlich auf Fleisch basierende Nahrung zu kombinieren, ist  uns dies mit Erfolg gelungen.  Eine Vielzahl vierbeinger "Testfresser" hat uns das bestätigen lassen.

Frisches Entenfleisch in Kombination mit getrocknetem Entenfleisch liefert auch hier tierisches Protein als Hauptbestandteil!

Die Fakten:
Protein 21 %, Fett 9 %, Rohfaser 3 %,
Rohasche 8 %

Nur Ente & Kartoffel war uns aber nicht ausreichend und zu wenig ausgewogen. Unser Ziel war es, entscheidende Verbesserungen vorzunehmen.  Dies ist uns gelungen und können Sie weiter unten in unseren Inhaltstoffen nachlesen.

Billiges Rapsöl, auch häufig in amerikanischen Futtersorten als Canolaöl bezeichnet, haben wir als nicht artgerechte Fettquelle eliminiert. Öle, wie auch immer gepresst oder gewonnen, sind zwar ein natürlicher Rohstoff, auf Grund der Konzentration und der Menge an Ölfrüchten aus denen er entsteht, aus unsere Sicht für die Ernährung des Hundes jedoch nicht optimal.

Wir nehmen Entenfett ? natürlich gewonnen ? und im Kreislauf der Nahrungskette des Wolfes enthalten; wie auch unsere mediterrane Kräutermischung, verschiedene Waldfrüchte und andere Wildkräuter , die ebenfalls auf dem Speisezettel des Vorfahren unserer Haushunde stehen.

Neueste wissenschaftliche Forschungen werden bei WOLFSBLUT berücksichtigt!

Amerikanische Studien zeigen die Notwendigkeit von Taurin für die Gesundheit der Herzkranzgefäße, speziell bei großen und Riesenrassen. WILD DUCK enthält extra Taurin, zur Unterstützung der Herzfunktion und Sehkraft.

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass Früchte und Kräuter in allen WOLFSBUT Sorten auch in einer optimal verwertbaren Menge enthalten sind. Oftmals werden gerade bei Früchten Werte angegeben, die im Bereich Milligramm liegen. Das heißt pro Sack ein halber Fingerhut.

Auf eine wesentliche Besonderheit von WILD DUCK möchten wir aber auch ihre Aufmerksamkeit lenken. 'Topinambur'

Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig


  ? die Powerknolle ? Veterinärmedizinisch erwiesene Unterstützung bei verschiedenen Problemen des Verdauungstraktes. Nach dem großen Erfolg, den unsere Sorte Green Valley mit 'Topinambur'
Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig


  hat, haben wir auch WILD DUCK mit einem wirksamen Anteil angereichert.
mehr über 'Topinambur'
Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
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INHALTSSTOFFE

Frische Kartoffeln, frisches Entenfleisch, getrocknetes Entenfleisch, Kartoffelprotein, Entenfett, Hühnerleber, Leinsamen, mediterrane Kräuter, 'Topinambur'
Topinambur
Die Wirkung von 'Topinambur' beim Tier wurde wissenschaftlich untersucht. Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Prof. Dr. M. Krüger, Institut für Bakteriologie und Mykologie Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Leipzig.


Zur Wirkung von Fruktose und Fructooligomeren aus 'Topinambur' im Körper von Mensch und Tier

lnulin gehört zu einer Gruppe von Kohlenhydraten, die der Hydrolyse alimentärer Enzyme widerstehen und ein Gemisch verschieden langer einfacher Fruktoseketten darstellt. Es wird auch als löslicher Ballaststoff bezeichnet. Der physiologische Effekt dieser diätetischen Faser liegt in der Beschleunigung der Entleerung des Magens und Dünndarmes bei Monogastern. Das lnulin aus der Topinamburknolle scheint hinsichtlich seiner Kettenlänge (bis 30 Fruktosemoleküle) eine besonders geeignete Molekülgröße zu repräsentieren.

Ein weiterer physiologischer Effekt, der sich aus der beschleunigten Entleerung des Dünndarms ergibt, ist die gesteigerte Glukosetoleranz, eine verringerte Stärkeverdauung sowie Colon-Transitzeiten. Die größte Wirkung vollzieht sich jedoch auf die Mikroflora des Blind- und Dickdarmes. Besonders die Anaerobierflora wie Bifidobakterien, viele Bacteroidesspecies, Eubacteriaceae, einige Hefen besitzen eine \"Inulinase\", die diese Verbindungen spalten kann.

Das Ergebnis ist eine quantitative Zunahme dieser Bakterienpopulationen und deren Stoffwechselprodukte. Oligofruktane werden fast 1 : 1 in kurzkettige Fettsäuren wie Essigsäure, Propionsäure. Buttersäure und L-Milchsäure sowie C02 umgewandelt. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren wird der größte Teil (>90%) von den Dickdarmepithelzellen als Energieträger verwendet. Propionat, Laktat und 50 - 75 % des Acetat werden vor allem in der Leber metabolisiert. Acetat erreicht außerdem das periphere Gewebe und die Muskulatur und wird hier verstoffwechselt.

Die Versorgung der Dickdarmepithelzellen mit Butyrat ist eine wesentliche Voraussetzung, die Darmbarriere aufrecht zu erhalten. Bei Energiemangel (ATP-Mangel) können geöffnete Tight junctions (Ursachen: Bakterientoxine, z.B. a-Toxin von Clostridium perfingens, Alkohol, Gamma Interferonwirkung nach Virusinfektion) nicht wieder geschlossen werden und Bakterien, Hefen sowie Teile davon können die Darmwand passieren. Dieser Vorgang stellt für das nachgeschaltete Immunsystem und besonders für die Leber eine außerordentliche Belastungssituation dar. Die Gewährleistung der Barrierefunktion, der Darmschleimhaut und das Aufrechterhalten des negativen Redoxpotentials im Dickdarm und Blinddarm verhindern, daß insbesondere fakultativ anaerobe Darmbakterien (Enterobacteriaceae) verstärkt profilieren und Zellwandbestandteile (LPS. Syn. Endotoxin) an die Umgebung abgeben und diese dann in die Körperzirkulation gelangen. Ist die Kapazität von Blutbestandteilen (Zellen, Plasmaproteine, Lipoproteine, Antikörper) sowie der Leber zur Bindung und Detoxifizierung überzogen, greifen freie Endotoxine in den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ein. Die Folge ist ein Zusammenbruch des Energiesystems und der Detoxifizierungskapazität der Leber.

Inulin wirkt über die Bildung kurzkettiger Fettsäuren als Energieträger entlastend auf den Glukose- und Fettstoffwechsel im Sinne einer Hypoglykämie und Langzeithypolipidämie. Neben CO2 wird H2 als Stoffwechselprodukt gebildet. Es werden kein NH3 und weniger putreszierende Metabolite bakteriellen Eiweißabbaus sowie krebspromovierende Enzyme gebildet.

Inulin steigert die Mucinmengen sowohl im Darminhalt als auch in der Dickdarm- und Blinddarmschleimhaut.

Inulin wirkt hemmend auf die Entzündungskaskaden den der Darmschleimhaut und in der Zirkulation. Die besondere Kettenlänge der Oligofruktosen im Inulin scheint hier sehr effektiv zu sein bzw. durch die bakterielle Spaltung entstehen Fructosemoleküle, die entweder wegen längerer Verweilzeiten im Darmlumen gegenüber Glukose z.B. und nach Resorption Rezeptoren auf Monozyten/Makrophagen blockieren und damit das Anbinden von spezifischen Oberflächenstrukturen von Mikroorganismen mit der sich anschließenden Entzündungskaskade unterbinden. Dieser Vorgang ist von der Gegenwart zweiwertiger Kationen abhängig, die in Form von MG++ and Ca++ reichlich im Topinambursaft enthalten sind.

Fruktose und Oligomere davon binden auf Bakterienoberflächen an Lektine (z.B. F1- u. P-Fimbrien), die Adhärenz an Zelloberflächen des Makroorganismus dienen. Bereits diese Adhäsion hat eine Zytokinantwort in den Zellen zur Folge, die u.U. eine Entzündungsreaktion auslösen können.

Die Wirkung des Topinambursaftes läßt sich wie folgt umreissen:

I. Inulin greift über seine Bausteine in den Energiestoffwechsel ein
1. D- Fruktose ist eine insulinunabhängige Energiequelle für den Körper, darum für
unter Diabetes mellitus leidende Patienten geeignet.
2. D-Fruktose dient dem Aufbau von Glykogenreserven in der Leber, wirkt dadurch
als Leberschutz, bes. unter katabolen Stoffwechsellagen.
3. Bei Acetonämie, Lebererkrankungen, allgemeiner Erschöpfung und in der
Laktation unterstützt es den Stoffwechsel und die Leistung.
II. Inulin steigert die Zellfitness
1. Jede Zellbelastung führt zur Erschöpfung der Energiereserven, pHVerschiebungen,
Sauerstoffmangel und Zelltod können die Folge sein. Durch
Fruktose steht der Zelle schnell wieder Energie zur Verfügung.
III. Inulin wirkt auf die Bakterienflora im Verdauungsapparat
1. Die Bakterien des Pansens (Wiederkäuer), des Blinddarms und des Colon
ascendens spalten Inulin zu D-Fructose und wandeln diese zu flüchtigen
Fettsäuren um. Dadurch werden die Epithelzellen dieser Bereiche energetisch
versorgt und Fructose steht als Monosaccharid für den Zellstoffwechsel zur
Verfügung.
IV. Ausscheidung über die Niere
1. Inulin beugt Harnweginfektionen vor und unterstützt Therapien. Inulin besteht aus
bis zu 30 Fruktose-Einheiten. Es wird im Stoffwechsel, wenn es nicht durch
Pansen- und Dickdarmbakterien zerlegt wird, nicht angegriffen und durch die
Membranen der Nierenglomerula wieder ausgeschieden. So ausgeschieden wirkt
es im Nierenbecken und in der Harnblase auf Fruktose-abhängige
Adhärenzmechanismen von E. coli z.B.
V. Inulin beeinflußt die Bakterienadhärenz im Magen-Darm-Trakt
1. Inulin und seine Monomere (Fruktose) können bakterielle Adhärenzstrukturen
blockieren und damit die Adhärenz als 1. Schritt einer Infektion bei vielen
Bakterien (E. coli, Pseudomonas, Klebsiella spp., Shigella flexneri) unterbinden
bzw. bereits bestehende Bindungen lösen.
VI. Inulin hemmt konzentrationsabhängig die Aktivierung von Immunzellen
1. Fruktose reguliert Monozyten/Makrophagen über den CD14-Rezeptor.
2. Die Bindung von Pyrogenen (Kapselpolysaccharide und Stryptokokken,
Lipopolysacchariden, Peptidglyane, Lipoteichonsäure, ß-Glykane) wird durch
Fruktose minimiert. Dadurch wird die Homöstase wieder hergestellt.
3. Fruktose findet man im fötalen Blut und in der Samenflüssigkeit. In beiden
Systemen sorgt der Körper dafür, daß überschießende Immunreaktionen
herunterreguliert werden, um Befruchtung und fötale Entwicklung zu garantieren.
Prof. Dr. M. Krüger
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Veterinärmedizinische Fakultät
Universität Leipzig


 , Erbsen, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren, Holunderbeeren, Aroniabeeren, Anissamen, Bockshornklee, Löwenzahn, Taurin, Lysin, Mineralien und Vitamine (incl. DL Methinine, probiotische Stoffe Fructooligosacharide und Mannaoligosacharide), Yucca Schidigera Extrakt, L-Carnitin, Beta Karotin

NÄHRSTOFFANALYSE

WILD DUCK

Einheit

Basiswerte

Rohprotein

21

%

Rohfett

9

%

Rohfaser

3

%

Rohasche

8

%

Feuchte

8

%

Verwertbare Energie

3.590

kcal/kg

Omega 6 Fettsäuren

2

%

Omega 3 Fettsäuren

0,5

%

Vitamine

'Vitamin A'

Vitamin A
Beim Wachtum von Hunden spielt 'Vitamin A' eine bedeutende Rolle. Es ist wichtig für die Entwicklung und Reifung der Haut und Schleimhaut, sowie des Knochengewebes.Der Hund kann seinen 'Vitamin A' Bedarf entweder direkt durch Aufnahme des Vitamins, oder durch die Vitaminvorstufe Beta-Carotin aus pflanzlichen Quellen decken. Beta Carotin wird dann in der Leber zu 'Vitamin A' umgewandelt.Erhöhter 'Vitamin A' Bedarf besteht während des Fellwechsels, sowie bei älteren Hunden, trächtigen Hündinnen und heranwachsenden Hunden (ca. die doppelte Menge wird benötigt).Unterversorgung mit 'Vitamin A' führt zu erhöhter Infektanfälligkeit. In schweren Fällen kann es zu Abmagerung, Gewichtsverlust und Lungenentzündung kommen.Bei der Unterversorgung von jungen Hunden kann es zum zuwchsen der Nervenaustrittsstellen kommen, was schwere Schäden des Nervensystems zur Folge haben kann.Unterversorgung steht auch in direktem Bezug auf Haut und Fell. Ein Mangel kann Hauterkrankungen und Verschlechterung des Fells zur Folge haben.Überversorgung kann zu Knochendeformierungen bei Welpen führen.
 

13500

IU/kg

'Vitamin D'

 

930

IU/kg

'Vitamin E'

 

500

IU/kg

Thiamin (Vit.B1)

6.5

mg/kg

Riboflavin (Vit. B2)

15,5

mg/kg

Panthothensäure (Vit.B3)

24

mg/kg

Niacin

21

mg/kg

Pyrodoxin (Vit. B6)

3,7

mg/kg

Folsäure (Vit. B9)

1,2

mg/kg

Biotin

205

mcg/kg

Vitamin B 12

87

mcg/kg

Cholin (Vit. B Gruppe)

222

mg/kg

Taurin

500

mg/kg

Mineralien

Kalzium

1,5

%

Phosphor

0,92

%

Kalium

1,0

%

Natrium

0,39

%

Magnesium

0,14

%

Eisen

92

mg/kg

Kupfer

19

mg/kg

Mangan

34

mg/kg

Zink

148

mg/kg

Jod

0,3

mg/kg

Selen

0,22

mg/kg

Aminosäuren

Arginine

2,5

%

Histidine

0,6

%

Isoleucine

1,4

%

Leucine

2,05

%

Lysine

2, 5

%

Cystine

0,49

%

Methionine

1,2

%

Methionin-Cystine

1, 35

%

Phenylalinine

1,10

%

Threonine

1,4

%

Trypthophan

0,5

%

Valine

1,60

%



FÜTTERUNGSEMPFEHLUNG
Gewicht des Hundes Futtermenge
1 -  5 kg 30 - 100 gr
5 -15  kg 100 - 225 gr
15 - 25 kg 225- 330 gr
25 - 35 kg 330 - 420 gr
35 - 50 kg 425 - 525 gr
50 - 70 kg 525 - 650 gr

FÜTTERUNGSHINWEIS
Die angegeben Menge dient nur der Orientierung. Die Futtermenge muss entsprechend dem Alter, der Rasse, der Beanspruchung Ihres Hundes und den klimatischen Bedingungen angepasst werden.
Trächtige Hündinnen haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Während der ersten 6 Wochen der Trächtigkeit ist die Futtermenge um 25 % zu erhöhen. In der 7-9 Woche steigt der Bedarf auf bis zu 75 % zusätzlich. Idealerweise sollte diese Menge auf 2-3 Mahlzeiten verteilt werden.
Ihr Hund sollte stets frisches Wasser zur Verfügung haben.

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